Begleitende Beratung für Existenzgründer
- Entlastung im Behördendschungel
- Hilfe im Umgang mit dem Thema Steuer
- Erläuterung der Anforderungen an kfm. Büroabläufe
- Anleitung zur Buchführung
- Schulung in Sachen »geschäftlicher Schriftverkehr«
- Unterstützung durch ein Netzwerk von Experten in allen relevanten Fragen der Selbständigkeit
Untersuchungen zeigen deutlich, dass kaum einer der geförderten Gründer an fachlichen Mängeln scheitert.
Die Ergebnisse beweisen: je besser der Unternehmer die Gründung vorbereitet hat, je mehr Informationen er gesammelt hat, je qualifizierter er beraten und geschult wurde, desto geringer ist das Risiko, insolvent zu werden!
Es dürfen jedoch nicht »nur« den betriebswirtschaftlichen Belangen und dem Fachwissen des Gründers die alleinige Aufmerksamkeit geschenkt werden.
Selbstständigkeit oder Unternehmertum sind nicht nur eine Frage der Technik oder Methode, sondern vielmehr ein Zusammenspiel aus Fachkompetenz, der Einstellung und dem Verhalten des Gründers.
Dem gesamten Verhaltens- und Einstellungskomplex kann aber in der meist praktizierten Gruppenberatung nicht gerecht werden.
Erfolgreiche Veränderungen auf diesen Gebieten lassen sich deshalb nur über eine langfristige, strukturierte und individuelle Begleitung erzielen.
Weiterhin ändern sich im Verlauf der Gründung die spezifischen Fragestellungen der Gründer und Gründerinnen, so dass ein Coaching den jeweiligen Bedürfnissen individuell angepasst werden muss.
Die begleitende Beratung (Coaching nach § 2 ESF-RL) für Existenzgründer kann für Bezieher von Überbrückungsgeld und Existenzgründerzuschuss (Ich-AG) von der Agentur für Arbeit gefördert werden.
Copyright © 2005 Ulrike Wirsching